Narda - Safety Test Solutions

Im Tunnel nicht im Regen stehen

Tunnel, aber auch Tiefgaragen und Kellergeschosse sind nicht unbedingt unsere Lieblingsaufenthaltsorte. Wenn man sich dort schon aufhalten muss, dann sollte im Notfall die Kommunikation funktionieren. Für Sicherheitskräfte wie Polizei und Feuerwehr kann es sogar lebensentscheidend sein, dass Sie mit den Kollegen kommunizieren können.

Glücklicherweise haben sich darüber Gesetzgeber und Betreiber Gedanken gemacht und müssen sicherstellen, dass nicht nur unser Autoradio im Tunnel funktioniert oder man in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit seine Nachrichten lesen kann. Nein, heute ist es in vielen Ländern Pflicht, dass Sicherheitskräfte überall erreichbar sind, selbst in den abgelegensten und dunkelsten Ecken. Aber wie stellt man das sicher?

Die Lösung heißt DTS-3000, ein Messsystem basierend auf dem Narda IDA-2. Mit ihm ist es möglich, schnell und effizient Tunnel, Tiefgaragen usw. zu vermessen und den Nachweis der Erreichbarkeit zu erbringen. Auch ohne GPS-Empfang kann z.B. in Tunneln die Feldstärke und die Übertragungs-qualität unter Einhaltung des Lee-Kriterium nachgewiesen werden.

Damit Sie nicht im Regen stehen, auch nicht im Tunnel. Mehr darüber lesen Sie hier.

RMS oder nicht RMS? Das ist hier die Frage!

Ist das RMS (Root Mean Square oder auch Effektivwert), was der Narda-NBM anzeigt? Die Grenzwerte wie ICNIRP oder Messtechnikstandards wie IEC fordern die Anzeige des RMS-Wertes, wenn elektromagnetische Felder gemessen werden.

Die Antwort ist ein klares ja. Sie können es nachlesen in unserer Technical Note TN012. Und nicht nur das, Sie erfahren auch wie z.B. die geforderten Mittelungsalgorithmen im NBM implementiert sind. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wann muss man über 6 Minuten mitteln und wann reicht ein Schnappschuss?

Szenario 1: Rundfunkturm mit FM und TV Sendern als dominierende Dienste. Wer hier 6 Minuten mittelt, verschwendet 5 Minuten und 59 Sekunden. Eine leichte Mittelung von wenigen Sekunden und das Messergebnis steht. Genauso wie die Ausgangsleistung der Rundfunksender. Da ändert sich nichts.

Macht eine 6 Minuten Mittelung in der Praxis überhaupt einen Sinn?

Szenario 2: Auf einem Dach soll eine weitere Bündelfunktantenne montiert werden. Der Narda Personal Monitor RadMan/Nardalert des Montagetrupps fängt immer mal wieder an zu Piepsen, je nachdem, welcher der anderen Bündelfunkantennen auf dem Dach gerade sendet. Eine kurzfristige Überschreitung des Grenzwertes kann durchaus zulässig sein. Aber über 6 Minuten gemittelt darf der Grenzwert nicht überschritten werden.

Also gesellt sich zum Montagetrupp noch ein Sicherheitsbeauftragter mit einem Breitbandmessgerät wie dem Narda NBM und beobachtet den 6 Minuten Mittelwert aufmerksam. Wenn das Piepsen der Personal Monitore gar nicht mehr verstummen will und der 6 Minuten Average sich dem Grenzwert nähert, dann ist es für den Montagetrupp an der Zeit, das Weite zu suchen. Hier hat die 6 Minuten Mittelung durchaus Sinn. Alternativ kann man auch alle Bündelfunkdienste herunterfahren, aber welcher Betreiber will das schon?

Woher kommt die 6 Minuten Mittelung? Sie steht zum Beispiel in einer Fußnote der ICNIRP Guidelines 1998. Aber das Zeitintervall von 6 Minuten wird häufig falsch interpretiert. Es steht dort nicht, man soll 6 Minuten messen und dann ist alles gut, sondern: „to be averaged over any 6-min period“. Das heißt, man misst mit einem gleitenden 6 Minuten Mittelwert 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Die ICNIRP Guideline ist keine Messvorschrift, sondern ein wissenschaftliches Papier. Die messtechnische Umsetzung bedarf der eigenen Überlegung, was sinnvoll ist. Keine Messsituation gleicht der anderen. Immer muss man das Umfeld neu bewerten.

Sind Sie an einer Gerätevorführung dieses oder eines anderen Narda Produktes interessiert? Kontaktieren Sie Ihren Narda Vertriebspartner.

Industrie 4.0 – Die Sicherheit geht vor

 

Industrie 4.0, IoT, 5G: Die Smart Factory wird Wirklichkeit. Aber welche Belastungen der Arbeitnehmer ergeben sich, wenn die Hot-Spots in Fabrikhallen einziehen?

Die selbstorganisierte Produktion der vierten Generation verspricht eine neue industrielle Revolution. Damit ziehen aber auch Hot-Spots, Basisstationen und Kommunikationsequipment in nicht geahnter Vielzahl in die Fabrikhallen ein. Daraus resultieren sofort die Fragen der Arbeitnehmer und des Betriebsrates nach der Belastung durch deren elektromagnetische Felder. Und verantwortungsvolle Arbeitgeber möchten für ihre Mitarbeiter eine sichere Arbeitsumgebung schaffen.

Viele industrielle Prozesse werden heute schon auf ihre Sicherheit bezüglich der von ihnen erzeugten elektromagnetischen Feldern betrachtet. In Europa zum Beispiel verpflichtet dazu die EMF Richtlinie 2013/35/EU. Schweißen, Härten, Schmelzen sind nur einige Beispiele, bei denen starke elektromagnetische Felder entstehen, die es zu bewerten gilt. Die meisten dieser Applikationen arbeiten im niederfrequenten Bereich. Zum Beispiel misst man die Belastung beim Schweißen idealerweise mit dem Niederfrequenzmessgerät Narda ELT-400. Direkt in Prozent vom Standard. Einfacher geht es nicht.

Die Kommunikation der Smart Factory findet im Hochfrequenz-bereich statt. Für IoT oder 5G bedarf es eines Hochfrequenz-messgerätes wie dem Narda Breitbandmessgerät NBM. Mit Sonden bis 90 GHz, wahlweise auch mit sogenannten Shaped Probes, die genau wie der ELT in Prozent vom Standard messen, wird der Nachweis der Grenzwerte zum Kinderspiel. Passend dazu bietet Narda auch Pakete für den Messdienstleister oder Arbeitsschutz-beauftragten an, die beide Frequenzbereiche, Niederfrequenz und Hochfrequenz, gleichwohl abdecken. Somit kann Industrie 4.0 gerne kommen, mit Narda Messtechnik sind Sie immer auf der sicheren Seite.

SRM: Wie stellt man den richtigen Messbereich ein?

Bei der Hochfrequenz-Breitbandmesstechnik des Narda NBM wird man eine Bereichsumschaltung vergeblich suchen. Die Grundgeräte beherrschen den vollen Dynamikumfang (ca. 60 dB) der angeschlossenen Sonde. Und wenn der Messbereich der Sonde nicht ausreicht, so muss man die Sonde wechseln.

Bei der Selektivmesstechnik des Narda SRM erreicht man durchaus einen Messumfang von größer 140 dB. Da ist eine Messbereichsumschaltung Pflicht.

Der SRM mit der 3 GHz Antenne bietet als empfindlichste Einstellung einen Messbereich von einigen µV/m bis maximal 1,8 V/m an. Das ist bei Messungen in Wohnhäusern, Büros und sonstigen Gebäuden meist völlig ausreichend. Das ändert sich erst, wenn man Antennen sieht. Sei es durch das Fenster, oder auch wenn man in einer Straße oder auf einem Dach steht. Erst eine Sendeantenne in der unmittelbaren Umgebung kann genügend Feldstärke erzeugen, dass man mit 1,8 V/m als Messbereichsobergrenze nicht mehr auskommt. Mit den meisten Messantennen des SRM lässt sich die Messbereichsobergrenze schrittweise bis 200 V/m einstellen. Das reicht auch für Messungen im direkten Umfeld leistungsstarker Rundfunksender. Damit man nicht lange nach der idealen Messbereichsobergrenze suchen muss, drückt man einfach die Taste „Measurement Range: Search“. Dann erledigt der SRM die Messbereichswahl von selbst, meist besser als von Hand.

Sie sind sich nicht sicher, ob für Sie ein Breitband- oder ein Selektivmessgerät das richtige ist? Lassen Sie sich von Ihrem Ansprechpartner beraten.

>> Für Einsteiger, Fortgeschrittene und professionelle Anwender selektiver Messtechnik bieten wir das Seminar „Expositionsmessung an Funksendeanlagen mit dem SRM-3006“ an. Unsere Seminare finden Sie hier oder fragen Sie unsere Vertriebspartner vor Ort nach individuellen Terminen.

SignalShark – Wer stört denn da?

2 × 10 MHz LTE, ein gewohntes Bild heute. Aber wer stört denn da bei 805 MHz (Screenshot 1)?  Besonders im Persistence Display schön zu sehen: Da ist etwas, was nicht in das LTE Signal gehört. Wer jetzt Böses vermutet, liegt falsch. Was man dort sieht, ist IoT, das Internet of Things. Und dieses wird durch Belegung von Ressource Blocks im LTE-Signal mit übertragen. IoT ist also keine Zukunftsmusik, IoT ist längst „on Air“.

Und was macht IoT on Air? Es steuert zum Beispiel ihr Smart-Meter. Frage: Gehen Sie zum Telefonieren in den Keller? Auf die Idee würden Sie vermutlich nicht kommen, da bricht sofort die Verbindung ab. Und da möchte IoT über das Mobilfunknetz das Smart-Meter steuern? Da wird jeder Übertragungstechniker sagen: Das wird eng. Und wenn neben dem Smart-Meter noch ein Zentralheizungsrelais „bratzelt“, dann ist nichts mehr mit schöner neuer Welt der Kommunikation. Da bleibt das „Smart-Home“ plötzlich kalt.

Die „Smarte Welt“ klingt verheißungsvoll. Wenn Sie funktioniert! Dazu muss die Kommunikation auch die entlegensten Ecken erreichen. Rüsten Sie sich für die Herausforderungen des Hier und Jetzt. Die schöne neue Welt ist schon da, glücklicherweise auch die Messtechnik dafür. Mit 40 MHz Real-Time Bandbreite und Persistence Display im portablen Narda SignalShark kommen Sie Störern auch in den schwierigsten Fällen auf die Spur. Und übrigens: So sieht ein echtes „Signal under Signal“, ein Störer (793 MHz) im LTE-Signal aus (Screenshot 2)

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Narda SignalShark - Echte Dynamik – ein Vergleich

Die Dynamik von portablen Spektrum Analysatoren und Empfängern haben wir in den letzten Wochen nach Datenblättern verglichen. Aber Papier ist geduldig, wie es so schön heißt. Einmal wirklich die Dynamik messen? Geräte miteinander vergleichen? Und warum sollten Geräte eine möglichst hohe Dynamik besitzen?

Antworten auf diese Fragen finden Sie jetzt als Vergleichsvideo auf unserem YouTube Kanal. Wir haben bei uns im Labor alles an Generatoren, Filtern und Kopplern, was für einen solchen Test notwendig ist. Schließlich bauen wir selbst Analysatoren und prüfen diese auf Herz und Nieren. Und so haben wir uns folgende Geräte beschafft und getestet:

  • Anritsu Spectrum Master, in Punkto RF Performance wohl mit das bislang Beste, was es auf dem Markt der portablen Spektrumanalysatoren gibt. Keysight Fieldfox oder Rohde & Schwarz FSH haben zwar noch viele zusätzliche Auswertefunktionen, aber bei der RF-Performance haben sie das Nachsehen gegenüber dem Spectrum Master.

  • Rohde & Schwarz PR100 / DDF007, das Standard Tool im Bereich der portablen Funkempfänger. Bekannt für seine hohe Empfindlichkeit.

  • Tektronix H500/H600, einer der ersten portablen Real-Time Analyzer mit einer Echtzeitbandbreite von 20 MHz. Sicherlich ist der Tektronix schon älter, aber immer noch ein gern genommenes Tool, wenn man Signale unter Signalen sucht. Somit ist er bei vielen Regulatoren ein eingeführtes Standardtool.

  • Und dann der Neue in der Stadt, der den Platzhirschen mal zeigen will, was echte Dynamik ist: Der Narda SignalShark. 40 MHz Real-Time in einem Handheld-Gerät, dazu den Dynamikumfang eines Benchtop Gerätes. Eigenrauschen, IP2 und IP3 auf ITU Messempfängerniveau. Geht nicht gibt’s nicht mehr. SignalShark heißt die neue Messlatte.

Generatoren ein, Analyzer betriebswarm, Kamera läuft.

Klappe: Dynamik Vergleich die Erste.

Film ab!

ICNIRP veröffentlicht den Entwurf für neue EMF-Grenzwerte im Bereich 100 kHz bis 300 GHz

Die “International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection” ICNIRP hat einen neuen Entwurf für Grenzwerte veröffentlicht und hat neue Grenzwerte und Bewertungsmechanismen für den Frequenzbereich 100 kHz bis 300 GHz vorgeschlagen. Narda hat sich die Unterlagen schon einmal für Sie angeschaut.

Für die üblichen „Whole body“ Grenzwerte über 30 MHz gibt es keine Änderungen. Unterhalb von 30 MHz liegen die neuen Grenzwerte höher als die Grenzwerte von 1998. Und bei den Bewertungsmechanismen werden andere Mittelungszeiten als die bekannten 6 Minuten genannt.

Und was heißt das für die bestehende Narda Hochfrequenzmesstechnik?

Die persönlichen Monitore RadMan und Nardalert nach dem immer noch gültigen Standard ICNIRP 1998 würden nach den neuen Grenzwerten im Frequenzbereich unterhalb von 30 MHz zu früh warnen. Also sind Sie hier auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Gleiches gilt für die Shaped Probe „ED5091“ des NBM. Für den SRM heißt ein geänderter Grenzwert ein Software Update. Also auch kein Problem.

Die Möglichkeit, nicht nur 6 Minuten zu mitteln, gibt es schon immer bei NBM und SRM Produkten. Beide Produkte können bis zu 30 Minuten mitteln. Ausreichend lang, um dem aktuellen Vorschlag der ICNIRP zu entsprechen.

Jetzt bleibt es abzuwarten, wie die endgültigen Guidelines von ICNIRP aussehen werden. Wir bleiben dran und werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Wann ist es ausreichend, Breitbandmessungen zu machen und wann sollte man Selektivmessungen machen?

Solange man weit genug vom Grenzwert entfernt ist, ist die Breitbandmessung in der Regel ausreichend. Für gewöhnlich sind Breitbandsonden breitbandiger als die Antennen eines Selektivmessgerätes, erfassen also noch mehr Dienste gleichzeitig. Man erhält ein zuverlässiges Messergebnis. Und mit einer „Shaped Probe“, wie der Narda ED5091, auch direkt in Prozent vom Grenzwert. Schneller und einfacher geht es nicht.

Die Selektivmesstechnik mit dem Narda SRM rückt in den Fokus, wenn sich das Messergebnis dem Grenzwert nähert oder gar überschreitet. Dann stellt sich sofort die Frage, welcher Dienst maßgeblich zur Grenzwertannäherung oder Überschreitung beiträgt.

Oder man will besonders niedrige Feldstärken messen, z.B. in Wohn- oder Büroräumen. Auch hier ist die Selektivmesstechnik dank ihrer höheren Empfindlichkeit der Breitbandmesstechnik überlegen.

Und schließlich die Bewertung von Mobilfunkanlagen: Diese ändern ihre Ausgangsleistung z.B. je nach Auslastung. D.h. das Messergebnis ist abhängig vom Zeitpunkt der Messung. Und da man die Messung ohne Rücksprache mit dem Betreiber machen möchte, hat sich in vielen Ländern die Hochrechnung auf die maximale Ausgangsleistung als zielführend erwiesen. Diese sogenannte Extrapolation betrachtet den Worst Case Fall. Und wenn dieser Fall den Grenzwert nicht überschreitet, sollte der Freigabe der Basisstation nichts im Wege stehen. Hier ergibt sich ein weiteres Aufgabenfeld für die Selektivmesstechnik: Nur der SRM bietet die Möglichkeiten der Demodulation von UMTS und LTE Signalen. Auf dieser Basis kann der SRM dann auf den Worst Case Fall extrapolieren, genau wie gefordert. Das gibt Sicherheit für den Anwohner, den Betreiber und letztendlich auch für den Ersteller des Messberichtes.

Die EMF Power-Pakete für Mensch und Umwelt – jetzt mit bis zu 25% Rabatt!

Wenn es um die Sicherheit in Elektromagnetischen Feldern (EMF) geht und Sie dabei alle Anwendungen abdecken wollen, dann haben wir die richtige Lösung für Sie – für den EMF Arbeitsschutz und Umweltschutz:

Beide Pakete flexibel erweiterbar auf 0 Hz und bis zu 90 GHz. Jedes Paket im praktischen Koffer inklusive Zubehör untergebracht.

Zum Sonderpreis mit bis zu 25% Rabatt. Diese Aktion ist gültig bis zum 31.12.2018.

Informieren Sie sich hier auf unserer Webseite.

Narda SignalShark – Dynamik, ein dynamischer Begriff

In der Spektralanalyse mangelt es dem Begriff Dynamik nicht an Definitionen. Spurious Free Dynamic Range (SFDR), Intermodulation Free Dynamic Range (IFDR) und viele mehr. Will man die Dynamik von zwei Analysatoren oder Empfängern oder gar Empfänger mit Analyzer vergleichen, wird es nicht besser. Jeder versucht sein Produkt bestmöglich darzustellen. Und so vergleicht man schnell Äpfel mit Birnen, wenn man nicht aufpasst. Kaufen Sie nicht die Katze im Sack, machen Sie sich Ihr eigenes Bild! Wenn Sie einen fairen Vergleich zwischen Analysatoren machen und dazu Dynamik von Grund auf verstehen wollen, dann empfehlen wir Ihnen die Technical Note 112 und Technical Note 113 „Vergleich des Dynamikbereichs von Spektrumanalysatoren und Empfängern“. Vergrößern Sie Ihren Dynamikbereich. Falls Ihnen Papier zu trocken ist und Sie lieber den Narda SignalShark selbst auf Herz und Nieren testen möchten, wenden Sie sich an Ihren Narda Ansprechpartner. Lassen Sie sich beeindrucken.

Bekommt man mit einem Selektivmessgerät und einem Breitbandmessgerät die gleichen Messergebnisse?

Ja und nein! Warum nicht ein uneingeschränktes Ja? Beide Geräte sind kalibriert, in gutem Zustand. Warum kann es zu Unterschieden kommen?

Szenario 1: Sie messen in der direkten Umgebung eines FM-Senders. Dieser ist die dominierende Feldquelle. Sowohl der selektive Narda SRM als auch der breitbandige Narda NBM sind mit Antennen/Sonden ausgestattet, die den FM Sender erfassen. Wer jetzt nicht grob fahrlässig handelt und sich zum Beispiel als menschliches Schild vor eines der Messgeräte stellt oder als Reflektor dahinter, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auf beiden Messgeräten das gleiche Messergebnis erhalten. Gut.

Szenario 2: Sie stehen auf einer Dachterrasse. Auf dem Nachbardach befinden sich einige Mobilfunkantennen, deren Grenzwerteinhaltung es nachzuweisen gilt und am Ortsrand können Sie die Gitterrohrsilhouette des ortsansässigen FM-Senders erkennen. Ist der SRM z.B. mit einer Antenne von 420 MHz bis 6 GHz ausgestattet, wird er den FM-Sender im 100 MHz Band nicht erfassen können. Dieser befindet sich nicht in seinem Empfangsband. Der NBM dagegen mit einer Sonde von 100 kHz bis 6 GHz misst den FM-Sender sehr wohl. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden SRM und NBM unterschiedliche Ergebnisse anzeigen. Beide Messergebnisse sind korrekt! Sie erfassen allerdings unterschiedliche Feldquellen, entsprechend ihres Frequenzbereichs. Wenn Messergebnisse voneinander abweichen, schauen Sie sich um. Die Lösung ist häufig in Sicht. Und natürlich gibt es für den SRM auch Antennen, die das FM-Radio erfassen. Daran soll es nicht liegen.

Sie sind sich nicht sicher, ob für Sie ein Breitband- oder ein Selektivmessgerät das richtige ist? Lassen Sie sich von Ihrem Ansprechpartner beraten.

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Unter dem Radar

Radare sind immer wieder Stein des Anstoßes, wenn es um die Beurteilung der Sicherheit von Personen in elektromagnetischen Feldern (EMF) im Umkreis von Antennenanlagen geht. Genauso groß wie ihre kurzzeitige Sendeleistung ist die Verunsicherung, wenn es darum geht, wie man ein Radar richtig vermisst und beurteilt. Wie man es richtig, normgerecht mit einem Breitbandmessgerät wie dem Narda NBM macht, kann man ganz einfach lernen mit der Technical Note 111 „Normgerechte Messung nichtionisierender elektromagnetischer Strahlung an Radaranlagen mit Breitband-Messgeräten (z. B. NBM)“. Dann wird die Messung einfacher, als es der komplizierte Titel unserer Technical Note vermuten lässt. Werden Sie Guru und trauen Sie sich an Radaranlagen. Wir helfen gerne.

Narda SignalShark – im Vergleich mit der Konkurrenz

Narda SignalShark vs. Rohde & Schwarz PR100® / DDF007® oder Keysight Fieldfox N9935A? Messen heißt vergleichen mit einer bekannten Größe. Unser Narda SignalShark ist für uns das Maß aller Dinge. Dann messen und vergleichen wir ihn mal mit anderen Analyzern wie den oben genannten oder einem Tektronix RSA507A und RSA6120B. Und wenn wir schon bei Schwergewichtlern sind, den Rohde & Schwarz DDF205 / EB500 haben wir natürlich auch nicht ausgelassen. Einen Handheld wie den SignalShark gegen Desktop Geräte vergleichen? Wir trauen uns. „The lab in your hand“ wird Wirklichkeit. Endlich Laborqualität unabhängig von der Steckdose zum Mitnehmen. 40 MHz Real-Time und hervorragende RF-Performance zum attraktiven Preis. Warten Sie nicht, probieren Sie ihn aus. Dann wird er auch für Sie das Maß aller Dinge. Rufen Sie uns oder einen unserer Vertriebspartner rund um den Globus an und vereinbaren Sie einen Demo-Termin. Lassen Sie sich beeindrucken.

EMF-Safety: Was sind die Vorteile der Selektivmesstechnik gegenüber der Breitbandmesstechnik?

Die Breitbandmesstechnik wie der Narda NBM ist sehr einfach zu bedienen und in vielen Fällen ausreichend, um die Grenzwerteinhaltung zu überwachen, solange man weit genug vom Grenzwert entfernt ist. Kommt man dem Grenzwert allerdings nahe oder überschreitet man ihn gar, zum Beispiel in der Nähe von Rundfunksendern, dann ist die Selektivmesstechnik wie der Narda SRM die erste Wahl. Mit ihm kann man sowohl Breitband- als auch Selektivmessungen durchführen. Nur er kann analysieren, welcher Service letztendlich zur Grenzwertüberschreitung geführt hat. Die Selektivmesstechnik kann die Breitbandmesstechnik ersetzen, aber nicht umgekehrt! Da man selten vorhersagen kann, ob es am Messort zu einer kritischen Situation kommt, ist der SRM immer Pflicht. Mit dem NBM kann man den Aufwand reduzieren, aber der SRM sollte immer im Gepäck sein, um sich eine zweite Anreise zu ersparen.

Narda: standardkonforme EMF-Messlösungen von 0 Hz bis 90 GHz – planbare Zukunftssicherheit mit 5G-Reserven

5G geht in Betrieb. Sind Sie gerüstet dafür?

Erste Testnetze sind in Betrieb, der flächendeckende Roll-out steht in den Startlöchern. Höchste Zeit, die Feldstärke-Messtechnik für Standortbescheinigungen und Arbeitssicherheitsbelange auf den aktuellen Stand zu bringen. Denn mit 5G kommen nicht nur höhere Bandbreiten, sondern auch höhere Frequenzen. Neben den bekannten Mobilfunk Frequenzbändern kommen jetzt auch Frequenzen ins Spiel, die vorher z.B. Richtfunkstrecken vorbehalten waren. Das Band 25 GHz bis 30 GHz als auch Bänder oberhalb von 60 GHz sind in der Planung. Wenn Sie Breitbandmessgeräte bis 90 GHz oder persönliche Monitore bis 100 GHz suchen, dann sind Sie bei Narda genau an der richtigen Adresse. Schauen Sie doch mal auf unserer Webseite vorbei und machen Sie sich mit Narda Technologie fit für die Zukunft. 

>> Presseartikel

Interference Hunting leicht gemacht

Zwei Dinge braucht man zum erfolgreichen Interference Hunting: Ein gutes Gerät und viel Erfahrung. Dass es bei Narda gute Geräte wie den IDA und den SignalShark gibt, ist bekannt. Und unser langjähriges Wissen teilen wir gerne mit Ihnen. Profitieren Sie aus dem Narda‘s Erfahrungsschatz, z.B. durch:

1. Taschenlexikon der Störersuche, damit Sie schnell in die Fachbegriffe der Störersuche eintauchen können. Kurz und knackig erklärt, damit kein Begriff im Dunkeln bleibt.

2. Funkstörersuche in der Praxis, ein Standardwerk in der Welt der Störersuche. Mit vielen praktischen Tipps und Beispielen sowohl für den Laien als auch den Vollprofi. Einen Auszug der beiden gebundenen Handbücher gibt es auf unserer Website und die Vollversion in Papier bei uns oder Ihrem Vertriebspartner. Kostenlos.

3. Drei Tage Training „Lokalisierung und Identifikation von Signalen mit dem Handpeiler“, an unseren Standorten oder auch in Ihrer Nähe. Lernen Sie Störern das Fürchten zu lehren. Damit sind Sie bestens für die Störersuche gewappnet.

Wie man sieht, ein Rundum-Sorglos-Paket, wenn es um das Thema Interference Hunting geht. Starten Sie durch!

EMF-Safety: EMF-Richtlinie 2013/35/EU, Pflicht in der EU, beispielhaft für nicht EU-Länder

Die EMF-Richtlinie 2013/35/EU stellt die Mindestvorschrift zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer durch elektromagnetische Felder dar. In der EU Pflicht. Aber für den Rest der Welt? Warum das Rad ein zweites Mal erfinden?

Wenn Sie Arbeitsplätze bewerten wollen, liefert Ihnen diese Richtlinie wertvolle Informationen, egal ob es sich um Büroarbeitsplätze oder um Schweißer in der Automobilfertigung handelt.

Die Dokumentation dazu stellt die EU in mehr als 10 Sprachen kostenlos zur Verfügung stellt. Eine Kurzzusammenfassung finden Sie auf unserer Homepage unter: EMF-Richtlinie 2013/35/EU. Und natürlich auch jede Menge Messtechnik um das Ganze normgerecht zu messen. Von einer Simulationssoftware für Hochspannungsleitungen und Trafostationen bis hin zur genialen und patentierten Weighted Peak Methode um komplexe Signale wie die Bursts von Schweißgeräten im Handumdrehen zu messen. Und innerhalb der EU? Da ist es seit 2016 Gesetz, da gibt es kein zurück. Unsere Messgeräte ELT und EHP.

EMF-Safety: Wie macht man eine Breitbandmessung mit einem Selektivmessgerät?

Mit einem Selektivmessgerät wie dem Narda SRM ganz einfach und schnell:

In der Betriebsart „Spektrumanalyse“ wählt man als Frequenzfenster zum Beispiel den „Full-Span“. Danach geht man in „Evaluation -> Integration“ und bewegt den „Frequency Integration Min-Marker“ an den linken Rand des Frequenzbereichs und den Max-Marker an den rechten Rand. Dabei werden alle Dienste in diesem Frequenzbereich erfasst und aufsummiert. Dann zeigt der „Int.-Val“ in unserem Fall mit der SRM-Antenne 3501/01 den Breitbandwert zwischen 27 MHz und 3 GHz an. Schauen Sie sich dazu das Video auf unserem YouTube Kanal an. Dauert keine 30 Sekunden.

Eine noch einfachere Möglichkeit bietet der „Safety Evaluation Mode“. Mit einer selbst erstellten Diensttabelle erhält man in Sekundenschnelle wie im Beispiel gezeigt, nicht nur das Ergebnis für jeden Dienst einzeln, sondern auch die Summe aller Dienste. Und mit „others“ eingeschaltet auch die Dienste mit aufaddiert, die nicht in der Diensttabelle berücksichtigt sind. Also zwei Messgeräte in einem: Selektiv als auch Breitband. Was will man mehr?

SignalShark - Option Vita 49 und SCPI: universell, transparent, unverzichtbar

Wer heute ein Gerät in sein System integrieren oder auch nur fernsteuern möchte, muss sich zwangsweise mit dessen Schnittstelle beschäftigen. Wäre es da nicht ideal, wenn alle Geräte die gleiche Schnittstelle und Sprache hätten? Die Zeit zurückdrehen vor den Turmbau zu Babel, als es nur eine Sprache gab? Was der Menschheit in absehbarer Zeit nicht gelingen wird, dem kommt die Technik schon ziemlich nahe. SCPI als Fernsteuersprache und Vita 49 zur Ausgabe von I/Q Daten dienen der „Völkerverständigung“. Wer diese Sprachen spricht, dem stehen die Türen der Welt offen. Und der Narda SignalShark macht seine Türen ganz weit auf. Seine Real-time Bandbreite von 40 MHz ist für ein Handheldgerät schon erstklassig, aber davon dann auch noch 20 MHz mit voller 16 bit Auflösung Vita 49-konform streamen zu können, das ist weltmeisterlich! Gepaart mit echter Empfängerperformance wie niedrigstes Eigenrauschen und hohe Festigkeit gegen Intermodulationen bedeutet nie wieder kostbare Zeit verlieren, weil man einem Artefakt oder einer Spiegelfrequenz nachjagt. Selbst bei widrigen Pegelverhältnissen kann man damit extern analysieren und demodulieren. Und volle Unterstützung der Fernsteuersprache SCPI lassen eine Treiberentwicklung zum Kinderspiel werden. Das spart wertvolle Zeit bei der Integration. Sind Sie interessiert? Dann schauen Sie sich den SignalShark Video doch mal genauer an. Oder vereinbaren Sie einen Vorführtermin mit unseren Vertriebspartnern. Es lohnt sich.

EMF-Safety: Area Monitoring mit AMB-8059 und AMS-8063

Eine ganze Stadt an einem einzigen Tag vermessen? Das ist keine Fantasie, keine Illusion, das nennt sich Narda Breitband Area Monitor 8059 mit KFZ-Befestigungskit. Eigentlich ist der Narda AMB-8059 dafür gemacht, breitbandig die Feldstärke von elektromagnetischen Feldern wie Rundfunk- und Mobilfunkanlagen oder auch Hochspannungstrassen stationär zu überwachen. Ausgestattet mit Solarpanel und Funkmodem kann er so permanent an Punkten von öffentlichem Interesse montiert werden, die Feldstärke messen und z.B. im Internet zur Anzeige bringen. Damit leistet er einen wertvollen Beitrag für die Überwachung der Lebensqualität. Montiert man ihn aber mit dem neuen KFZ-Befestigungskit auf dem Dach eines PKWs, so kann man den ganzen Ort damit abfahren und erhält am Ende dank seines integrierten GPS-Moduls eine Karte, die die lokale Feldstärke darstellt.

Damit wird selbst die Mittagspause wieder sinnvoll genutzt: man stellt ihn mitten auf dem Marktplatz ab und für die nächste Stunde kann er dort eine „Langzeitmessung“ ausführen. Genial, einfach, effektiv. Die meisten Feldstärkemessungen werden entweder im Niederfrequenzbereich (Stromversorgung, …) oder in der Hochfrequenz (Mobilfunk, Rundfunk, …) durchgeführt. Der sogenannte Mittelfrequenzbereich dazwischen wird meist stiefmütterlich behandelt. Besonders in großflächigen Länder gibt es jedoch Lang-, Mittel- und Kurzwellensender mit teilweise immensen Sendeleistungen. Diese zu messen und zu kontrollieren ist anspruchsvoll. Dafür gibt es einen idealen Sensor, den EHP-200A von Narda.  Und weil er so gut ist, gibt es ihn jetzt auch als autarken Area Monitor mit Solar Panel zur Stromversorgung. Dann nennt er sich AMS-8063. Frequenzselektives Monitoren des elektrischen- und magnetischen Feldes im Bereich von 9 kHz bis 30 MHz lässt sich so einfach und komfortabel realisieren. Geht nicht gibt’s nicht mehr.

EMF-Safety: Breitband- und Selektivmessung, was ist der Unterschied?

Bei der Breitbandmessung mit dem Narda NBM erhält man ein Messergebnis für alle Dienste gemeinsam. Egal wieviel Sendeleistung von TV, FM-Radio oder Mobilfunk abgestrahlt wird oder wie viele Sender es letztendlich sind, bei der Breitbandmessung erhält man nur einen Messwert: die Summe aller Dienste. Genauso wie unser Körper, ihm ist es einerlei, ob es FM oder TV, oder FM und TV sind. Für ihn gilt: die Gesamtmenge macht’s! Hier unser NBM Video.

Ganz anders dagegen die Selektivmessung mit dem Narda SRM: bei ihr bekommt man fast beliebig viele Messergebnisse, nämlich für jeden Dienst einen. Ob man sich die gesamte Leistung aller FM Stationen anzeigen lässt oder jede FM Station einzeln, ist nur eine Frage der Einstellung des SRMs. Dieser kann das Frequenzspektrum fast beliebig „sezieren“. Das ist spätestens dann relevant, wenn der Grenzwert überschritten wird. Dann stellt sich sofort die Frage: wer ist das? Und wer muss seine Sendeleistung reduzieren? Muss man auf die Maximallast extrapolieren? Diese Fragen kann nur das Selektivmessgerät SRM beantworten. Zu unserem SRM Video.

 

 

SignalShark - High Dynamic Range, was ist das eigentlich?

Die „International Telecommunication Union“ (ITU) hat in ihrem „Handbook Spectrum Monitoring“ beschrieben, wie der nach ihrem Dafürhalten ideale Empfänger aussehen sollte: minimales Rauschen und unempfindlich gegenüber Intermodulation – beziffert durch die drei Parameter DANL, IP2 und IP3. Klingt einfach, ist aber nicht ganz einfach zu erreichen. Messgerätehersteller können ein Lied davon singen. Ein normaler Handheld Spektrum Analyzer schafft es jedenfalls nicht, an die ITU Werte ranzukommen. Da muss man schon mehr Aufwand treiben, am besten z. B. durch einen Sub-Oktav Pre-selektor, der den Mischer vor unliebsamen Signalen schützt. Stellt man DANL, IP2 und IP3 im Vergleich zur ITU in einem einfachen Diagramm dar, wird der Unterschied zwischen einem guten Receiver wie dem SignalShark von Narda und einem „general purpose“ Spektrum Analyzer schnell sichtbar:

Und? Neugierig geworden? Unter https://www.narda-sts.com/de/monitoring-receiver/signalshark/ erfahren Sie, wie effizient der neue SignalShark auch Sie künftig bei all Ihren Messaufgaben unterstützen kann.

Sind Sie an einer Gerätevorführung dieses oder eines anderen Narda Produktes interessiert? Kontaktieren Sie Ihren Narda Vertriebspartner.

>> Newsticker 1

EMF – Elektromagnetische Felder

Diese und ähnliche Fragen muss man sich oder interessierten Personen am Thema Sicherheit in elektromagnetischen Feldern immer wieder beantworten. Oder man kann die Fragen beantworten lassen: einfach dargestellt und neutral in der Bewertung. Nutzen Sie in Ihrem beruflichen Alltag bei den vielen sensiblen Fragen rund um das Thema Sicherheit in elektromagnetischen Feldern (EMF) das fundierte Know-how der HF-Spezialisten von Narda. Die Druckschrift: „Was Sie schon immer wissen wollten ...  Sicherheit in elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern – Basiswissen“? gibt es als Download unter: >> Broschüre

HP-01

Für ein normales Messgerät auf jeden Fall zu groß. Während das Erdmagnetfeld bei ca. 40µT liegt erzeugt ein Kernspintomograf problemlos 1 - 7 Tesla. Das sind rund fünf Zehnerpotenzen oder 100 dB wie der Nachrichtentechniker zu sagen pflegt. Wenn Sie also bei Umwelt- oder Arbeitsschutzmessungen auch nur die Gleichfelder der örtlichen Straßenbahn vermessen wollen und dabei nie den Satz: „das kann ich nicht messen“ in den Mund nehmen wollen, dann schauen Sie sich den HP-01 von Narda an. Der kann alle drei Feldquellen vermessen, und das auch noch isotrop und normgerecht. Geht nicht gibt’s nicht. Mehr Infos unter: >> HP-01